Pressemitteilung vom 15.09.2009
agma data präsentiert neues ERP-System für die Lebensmittelbranche
iFood verbindet 20 Jahre Branchenerfahrung mit modernster Web-2.0-TechnologieNikolausdorf, 15. September 2009. agma data präsentiert das erste ERP-System für die Lebensmittelbranche, das vollständig auf modernster Web-2.0-Technologie basiert. Drei Jahren Entwicklungszeit und Investitionen von rund 1,5 Millionen Euro hat sich das IT-Unternehmen den Nachfolger der seit 15 Jahren bewährten Branchensoftware PYRAMODUL kosten lassen. Das Ergebnis ist eine browserbasierte Lösung, die sich dank Webservices und vielfältiger Einzelmodule rasch an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen lässt und mit ihrer Benutzeroberfläche im Stil interaktiver Websites dem Anwender eine intuitive Bedienbarkeit garantiert. iFood ist ab sofort für Neukunden verfügbar, für Bestandskunden werden zudem attraktive Migrationsmodelle angeboten.
„In der Lebensmittelbranche stehen heute vor allem mittelständische Produktionsbetriebe unter hohem Rationalisierungsdruck. Sie können am Markt nur noch erfolgreich sein, wenn sie vorhandene Ressourcen voll ausschöpfen und Schwachstellen im Produktionsablauf abstellen“, sagt der Geschäftsführer von agma data Helmut Voßmann. „Eine branchenspezifische, bedarfsgerechte Lösung kann sie dabei wesentlich besser unterstützen als die komplexen Systeme der großen ERP-Anbieter und ist obendrein viel kostengünstiger.“
In die Entwicklung von iFood konnte agma data über 20 Jahre kontinuierliches Prozesswissen einfließen lassen, die das Unternehmen in der Fleisch-, Fisch- und Lebensmittelverarbeitung gesammelt hat. Bei mehr als 200 Installationen in der Nahrungsmittelbranche hat der Dienstleister in dieser Zeit unter Beweis gestellt, dass er sich auf die Bedürfnisse und Wünsche seiner Partner ebenso einstellen kann wie auf die permanent im Wandel befindlichen Markt- und Gesetzesanforderungen.
Die neue Software setzt konsequent auf Web-2.0-Technologie und baut auf der hochperformanten Objektdatenbank InterSystems Caché auf. Somit verfügt iFood über eine attraktive und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche mit interaktiven Elementen, die sich unabhängig von der Client-Plattform mit allen aktuellen Internetbrowsern wie Microsoft Internet Explorer, Google Chrome oder Firefox ebenso wie auf mobilen Geräten nutzen lässt. Neuartig an iFood sind außerdem umfassende Analysefunktionen und übersichtliche Management-Auswertungen. Diese stehen in Echtzeit etwa als Ampelwarnungen zur Verfügungen, so dass bei bei Fehlentwicklungen rechtzeitig gegengesteuert werden kann. Die Module des funktionsreichen ERP-Systems reichen von der Beschaffung, Lagerwirtschaft, Produktionsplanung und Kalkulation über den Absatz, die Filialanbindung, das Rechnungswesen, Qualitätsmanagement und die Chargenrückverfolgung bis hin zur Viehwirtschaft und Zerlegung.
„Mit der Markteinführung von iFood wollten wir warten, bis das System mindestens 95 Prozent des Leistungsumfanges von PYRAMODUL abdeckt. So können unsere Kunden jetzt problemlos und ohne Informationsverlust umsteigen“, freut sich Voßmann und verspricht, dass bei der Migration auch individuelle Anpassungen erhalten bleiben.
